Sehr historisch ging es zu auf dem Höchster »Tag der Druckkunst« am 17. März. Gemeinsam mit der ortsansässigen historischen Druckwerkstatt höchst*schön hatten wir als Verein für Geschichte und Altertumskunde den Tag vorbereitet und uns auf ein gemeinsames Motiv verständigt: eine Postkarte mit der Zeichnung des Alten Schlosses von J.W. von Goethe um 1770. 

Von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr war die Werkstatt geöffnet und vom Beginn an gut besucht. Vor allem die Kinder hatten viel Spaß damit, die alten Druckpressen zu bedienen und Text in die Rückseite der Postkarte einzudrucken. Aber auch für die Erwachsenen gab es viel zu der traditionellen Drucktechnik zu entdecken. 

Dass die Presse (Höchster Kreisblatt und Frankfurter Rundschau) vorbeikam, um über die Aktion zu berichten, hat uns sehr gefreut. Insgesamt gab es rund um den Tag der Druckkunst bundesweit über 250 Veranstaltungen, und wir waren ein Teil davon.

Und da Historisches verbindet, gibt es bereits neue Ideen, um in Höchst gemeinsame Projekte zu verwirklichen – nicht nur am Tag der Druckkunst.

Bilder: Sheina Gennaro-Bretzler

Liebe Freunde vom Altertums Geschichtsverein Höchst,

seit März 2019 gibt es einen regelmäßigen Stammtisch – auf Wunsch vieler Mitglieder.

Einen Stammtisch, zum Austausch, um sich kennenzulernen, um miteinander über Altes und Neues zu schwätzen. Der Stammtisch findet immer am zweiten Dienstag eines Monats statt, in wechselnden Lokalen in Höchst. Wo und wann genau, kann jeweils dem Veranstaltungskalender entnommen werden hier auf der Webseite.

Zu diesem Stammtisch, sind ganz herzlich auch Leute willkommen, die (noch) nicht Mitglied im Verein sind, Interesse an der Höchster Geschichte haben und evtl. Mitglied werden möchten.

Für die bessere Planung wird um Zusage gebeten.
Kontakt: festausschuss@hoechstgeschichte.de

Der Festausschuss freut sich auf euer Kommen.

Höchster Geschichtsverein meldet sich zurück

Dieses Jahr war es soweit. Nachdem der Verein im Jahre 2017 einen neuen Vorstand bekommen hatte, nahm er dieses Jahr wieder an dem Altstadtfest in Höchst teil.

Bei wunderbarem Wetter hatten die Besucher die Möglichkeit das vielfältige literarische Angebot rund um ihren Stadtteil „Frankfurt Höchst“ zu sichten und bei Interesse zu erwerben. Das Angebot reichte von antiquarischen Exemplaren bis hin zu Neuerscheinungen. So stellte Jürgen Rothländer sein Buch zur historischen Kneipenkultur in Höchst vor. Wer wollte, konnte sich einige Bücher auch direkt von den Autoren signieren lassen.

Am Stand des Geschichtsvereins wurden vielfältige Gespräche rund um die Historie des Stadtteils geführt. Die Expertise des Vorstands, allen voran Dr. Metternich wurde sehr geschätzt.  Das Gemäuer der Justinus-Kirche bot die richtige Kulisse, um über die langjährige Geschichte des Stadtteils zu diskutieren.

Die große Resonanz auf die Teilnahme des Vereines hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß das Interesse der Bürger für die Geschichte des Stadtteils ist. Der Verein nimmt dies zum Anlass weitere Aktionen zu planen, über die wir Sie frühzeitig informieren wollen.

Wenn wir Ihr Interesse an einer Mitarbeit in unserem Verein geweckt haben, zögern Sie bitte nicht uns anzusprechen.

Text: Thomas Bachert
Bilder von Sheina Di Gennaro-Bretzler, Willy Dietz